{"id":24,"date":"2014-06-04T09:52:00","date_gmt":"2014-06-04T07:52:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2015-09-11T09:04:40","modified_gmt":"2015-09-11T07:04:40","slug":"entrepreneur-aus-der-dissertation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nitze-family.de\/blog\/?p=24","title":{"rendered":"Entrepreneur aus der Dissertation"},"content":{"rendered":"<div style=\"clear: both; text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/nitze-family.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Unbenannt.png\" style=\"margin-left: 1em; margin-right: 1em;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" border=\"0\" src=\"https:\/\/nitze-family.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Unbenannt.png\" height=\"318\" title=\"\" width=\"400\" \/><\/a><\/div>\n<p>Ein paar interessante Folien zu Startups mit Prozessdarstellung und dem Abgleich von Wertversprechen und Kundenbed\u00fcrfnis:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/ifbi\/20140429-startup-dorf\" target=\"_blank\">Corporate Startup: Disruptive Innovation mit Lean Startup &amp; Design Thinking<\/a><\/p>\n<p>[Ungef\u00e4hr einen Tag sp\u00e4ter&#8230;]<\/p>\n<p>Ich habe mal zu dem <b>Modell <\/b>recherchiert, das im Zentrum der obigen Pr\u00e4sentation steht. Dabei kam heraus, dass die ganze Idee offensichtlich mal eine Dissertation war und sich mittlerweile als NY-Times Best-Seller verkauft. Nachdem, was ich seinem LinkedIn-Profil entnehmen konnte, hat der Autor an der Schweizer Uni HEC Lausanne (obere Liga bei den WiWis) Wirtschaftskram studiert und ist dann noch in seiner Promotionszeit (4,5 Jahre) als Gr\u00fcnder gestartet. Sprechergage, meint er auf seinem Kontaktformular, w\u00e4re auf dem durchschnittlichen Niveau eines NYT-Best-Sellers. Nach kurzer Recherche sch\u00e4tze ich das auf $40.000 (~30.000 \u20ac) pro Vortrag. Nicht schlecht. Gute Ausgangslage + gute Idee + Durchboxen = Coolio!<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon, ob man das jetzt nachmachen kann und will, stellt sich mir die Frage, <b>wie n\u00fctzlich die Idee einer Dissertation f\u00fcr die Allgemeinheit sein sollte<\/b>. &#8211; In der IT-Branche schwingt schlie\u00dflich &#8211; auch in der wissenschaftlichen Arbeit &#8211; immer eine gewisse Grunderwartung von praktischer Anwendbarkeit mit. Allerdings verkauft sich die IT immer noch nicht besonders gut. Im Rahmen pers\u00f6nlicher Lebensplanung versuche ich es so zu gestalten, dass es ein durchg\u00e4ngiges &#8222;Thema&#8220; gibt. Bei mir also zum Beispiel mal den gro\u00dfen Bereich &#8222;Software-Qualit\u00e4t&#8220;. &#8211; Und da sollte die Diss auch schon ein wichtiger Grundstein sein. Alles, was ich jetzt lerne, soll sp\u00e4ter anderen nutzen k\u00f6nnen. Das ist, denke ich, das eigentliche Ziel dieser Promotion.<\/p>\n<p>Jedenfalls habe ich jetzt gro\u00dfe Lust, richtig anzufangen. Fragen stellen, Probleme und L\u00f6sungen finden und strukturieren. Etwas N\u00fctzliches erschaffen. &#8211; Aber erstmal m\u00fcssen der Projektbericht, das aktuelle Paper und die Change-Vorlesung fertig werden. *z\u00e4hneknirsch*<\/p>\n<p>Dennoch: Diese 1,5 Stunden investierter Zeit (Recherche +Dokumentation) waren ganz n\u00fctzlich, denke ich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein paar interessante Folien zu Startups mit Prozessdarstellung und dem Abgleich von Wertversprechen und Kundenbed\u00fcrfnis:&nbsp;Corporate Startup: Disruptive Innovation mit Lean Startup &amp; Design Thinking [Ungef\u00e4hr einen Tag sp\u00e4ter&#8230;] Ich habe mal zu dem Modell recherchiert, das im Zentrum der obigen Pr\u00e4sentation steht. 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